Talent, Technologie und Toleranz

Die Zukunftsfähigkeit eines Landes lässt sich nicht nur nach gängigen marktwirtschaftlichen Kennziffern wie Bruttoinlandsprodukt oder Pro-Kopf-Einkommen ermitteln, sondern auch nach Kriterien, die sich in anderen, hoch entwickelten Industrienationen als probate Messgrößen für Innovation und künftiges Wirtschaftswachstum bewährt haben. Demnach gedeihen vor allem kreative Gesellschaften, die vorhandenes Wissen am besten und schnellsten zu neuen, lukrativen Produkten und Dienstleistungen kombinieren können.
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Ingenieure braucht das Land!

Der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) hat einen neuen ehrenamtlichen Präsidenten: Dipl.-Ing. Wilfried Grunau aus Edewecht-Friedrichsfehn wurde am Freitag (16. Mai) in Berlin einstimmig zum Nachfolger von Iris Gleicke gewählt, die ihr Amt aufgrund der Ernennung zur Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium abgeben musste. Grunau ist in der Fachöffentlichkeit sehr respektiert und anerkannt. Unter anderem wurde er für sein ehrenamtliches Engagement bereits mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Zu seinen Vorgängern im Amt gehört auch der ehemalige Bundestagsvizepräsident Dr. Helmuth Becker.

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Chancen nutzen, Vertrauen schaffen.

Die Idee ist da. Manchmal wabert sie noch etwas unklar im Kopf herum und damit andere sie verstehen können, muss sie sich aber irgendwie noch mehr manifestieren. Ein Problem, dem wir Ingenieure, zumindest aus technischer Sicht, häufiger gegenüberstehen, es aber als grundsätzlich lösbar sehen. Die Rahmenbedingungen für so einen Prozess können wir natürlich nicht immer direkt bestimmen, wohl aber versuchen, auf Basis der bestehenden Erkenntnisse, Trends zu erkennen und entsprechend vorausschauend zu handeln.

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Promotionsrecht für Fachhochschulen

Exklusiv für die ZBI-Nachrichten erläutert Schleswig-Holsteins Wissenschaftsministerin Waltraud ‚Wara‘ Wende ihre Absicht, den Fachhochschulen das Promotionsrecht zu erteilen. Ab 2015 sollen Promotionsurkunden demnach nicht nur von Universitäten sondern auch von Fachhochschulen ausgestellt werden können. Dies hat in den vergangenen Wochen eine bundesweite Debatte um das Promotionsmonopol der Universitäten ausgelöst, eine Debatte, in der die Anwälte des Universitätsprivilegs rhetorisch aufgerüstet haben: Das Vorhaben sei ein Angriff auf das Wissenschaftssystem und eine Beschädigung des Wissen schaftsstand ortes Deutschland. Starke Worte – überzeugen allerdings können sie Waltraud ‚Wara‘ Wende nicht…

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